Spatenstich für den Neubau des Bettenhauses der Kreisklinik Groß-Umstadt

 
 
Offizieller Baustart in die Zukunft der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg: Landrat Klaus Peter Schellhaas, Groß-Umstadts Bürgermeister Joachim Ruppert, die Vorsitzende des Kreistags Darmstadt-Dieburg Dagmar Wucherpfennig, der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann, die Betriebsleiter der Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg, Pelin Meyer und Christoph Dahmen, Pflegedienstleiter Jens Müller-Laupert und der Ärztliche Leiter Dr. med. Walter Dotzel haben am vergangenen Freitag (20. September) den offiziellen Spatenstich für den Neubau des Bettenhauses an der Kreisklinik Groß-Umstadt vollzogen. „Mit dem Neubau des Bettenhauses an der Kreisklinik Groß-Umstadt investieren die Kreiskliniken in ihre Zukunftsfähigkeit als kommunale Einrichtung“, erklärten die Betriebsleiter Christoph Dahmen und Pelin Meyer. „Um eine auch zukünftig gute und wohnortnahe Versorgung gewährleisten zu können, nehmen wir erhebliche Investitionen vor. Wir freuen uns, dass sich alle relevanten politischen Gremien für diese Investitionen und damit für die Zukunftsfähigkeit der Kreiskliniken ausgesprochen haben.“ Feierlicher Ablauf der Veranstaltung Umrahmt wurde der Spatenstich von Feierlichkeiten in der Cafeteria der Kreisklinik Groß-Umstadt. Neben den Mitarbeitern der Kreiskliniken, den Mitgliedern der Betriebskommission, des Kreisausschusses und des Kreistages sowie des Magistrats der Stadt Groß-Umstadt waren auch die Anwohner besonders herzlich eingeladen und nahmen rege an der Veranstaltung teil. „Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns für das entgegengebrachte Vertrauen und die Geduld zu bedanken“, machten Dahmen und Meyer deutlich. Außerdem waren die Mitglieder der Projektsteuerungsgruppe anwesend und nutzten die Gelegenheit, um vor Ort umfassend über das Projekt zu informieren und Fragen zu beantworten. Der Nebenraum der Cafeteria war mit Plänen, Modellen und Fotos als Informationspunkt zum Neubau hergerichtet. Generelle Informationen zum Neubau des Bettenhauses Das neue, sechsgeschossige Bettenhaus wird mit seinem innovativen Raummodell die zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung der Menschen in Südhessen weiter verbessern. Das Konzept überzeugt vor allem durch Funktionalität. Neben je vier Stationen auf drei Geschossen mit 257 Betten in Zweibettzimmern werden eine Notaufnahme, eine Intensivstation sowie eine Abteilung für Endoskopie im Gebäude verortet sein. Der Neubau wird mit dem bisherigen Operationstrakt verbunden sein. Darüber hinaus wird ein Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach mit Anschluss zur Zentralen Notaufnahme entstehen. Ergänzt wird die Ausstattung durch Cafeteria und Küche sowie die hauseigenen Technikabteilungen.

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